Sonntag, 19. November 2017

Buchrezension zu "The Wish" von Bill Griffin

Dieses Buch habe ich durch Zufall in der Buchhandlung gesehen und dachte ich nehme es mal mit, weil es in dem Buch um das Thema Wünschen geht. Und wer von uns hat nicht auch seine Lieblingswünsche, auf dessen Erfüllung er hofft. Aber es geht in diesem Buch nicht wie bereits in vielen anderen Büchern zu dem Thema Wünschen um den wissenschaftlichen Aspekt (Bestellungen beim Universum), sondern hier beschäftigt sich der Autor direkt mit den Wünschen der Menschen.

2014 hat er die Webseite Crowdwish gegründet, wo ihm Leute ihre Wünsche schreiben können, sei es ein materieller Wunsch oder ein Wunsch, der sich eher um das Leben, Beruf und Familie/Freunde dreht. Alle 24 Stunden sucht sich Bill einen Wunsch heraus aus den Einsendungen und versucht diesen zu erfüllen.

Da er im Laufe der Jahre fast 30.000 Mails zum Thema Wünschen bekam, hat er sich entschlossen, die 99 meistgenannten Wünsche auszuwählen und ein Buch darüber zu schreiben.

Und so entstand das Buch "The Wish - Das Buch der 99 Wünsche"

Er geht auf jeden einzelnen Wunsch ausführlich  ein und gibt Tipps, wie man ihn am besten erfüllen könnte.

Beispiel: Jemand wünscht sich die eine Millionen Euro. Bill gibt Tipps, wie man mit Geschäftsideen gutes Geld verdienen und somit dem Traum von der Millionen näher kommen kann.

Oder ein anderes Beispiel: Jemand wünschte, er könnte ein Weltreise machen. Bills Antwort: Das kannst Du doch! Fahr einfach los, mit etwas Planung steht dem nichts im Wege. Sei spontan, mach es. Die Welt steht Dir offen.

Und so erkennt der Leser, die meisten unerreichbaren Wünsche sind mit etwas Glück und Planung sowie Spontanität durchaus erfüllbar.

Das Besondere bei dem Buch ist, dass es ein Mitmachbuch ist. Bei fast  jedem Wunsch bietet der Autor Unterstützung an. Bei dem Wunsch mit der Weltreise schreibt er z.B. "Schreibt mir und ich schicke Euch konkrete Pläne, wie man dieses Ziel gut erreichen kann.

Bei einem anderen Wunsch, wo jemand schreibt, er möchte endlich mal seine WOhnung aufgeräumt haben, bietet Bill an,  ihm  ebenfalls zu schreiben, und er schickt ein paar Plastiksäcke, um das Aufräumen zu erleichtern.

Ein Leser schreibt, er wünschte, er wäre nicht mehr so depressiv. Bill schreibt, bei Depressionen helfen oft Omega 3 Kapseln und Vitamintabletten. Wenn man ihm schreibt, schickt er ein paar.

Er spielt gute Fee, aber auf eine herzliche Weise.

Ein ungewöhnliches Buch das zum Träumen aber auch zum Handeln anregt. Auch eine schöne Geschenkidee für Weihnachten.

Das Cover ist eher schlicht gehalten, aber die Farbe grün finde ich passend, denn schließlich steht grün für die Farbe der Hoffnung.




Hier ist noch ein interessanter Link zu Bill Griffin:

http://www.huffingtonpost.de/2016/01/25/crowdwish-wuensche_n_9051534.html

Sonntag, 29. Oktober 2017

Rezension zu "Alles bleibt unter uns" von Stefan Bockelmann

Unter uns ist eine meiner Lieblingsserien im Fernsehen. Sie läuft bereits seit über 20 Jahren im Fernsehen und ich schaue sie fast von Anfang an. So kenne ich natürlich auch die Rolle des Malte, gespielt von Stefan Bockelmann.

In diesem Buch läßt er uns einen Blick hinter die Kulissen von Unter uns werfen. Im Fernsehen sieht der Zuschauer ja die abgedrehten Folgen, aber wie entsteht so eine Folge überhaupt, welche Menschen, außer den Schauspielern, arbeiten hinter den Kulissen mit? Was passiert, wenn beim Dreh etwas schiefläuft? Und wie kam es überhaupt zu dem Ausstieg von Stefan Bockelmann bei Unter uns?

Das alles beschreibt Stefan in seinem Buch. Für Unter uns Fans besonders interessant, weil der Leser eben einen Einblick hinter die Kulissen bekommt von jemandem, der jahrelang dabei war in der Serie.

Doch in dem Buch erfährt man auch viel über den Menschen Stefan Bockelmann, z.B. wie er zur Schauspielerei kam, was ihn mit seiner Rolle als Malte Winter verbindet, wie seine weiteren Pläne aussehen usw.

Das Buch enthält auch zahlreiche schöne Fotos, die besten Szenen von Malte bei Unter uns, aber auch private Aufnahmen.

Der Schreibstil von Stefan hat mir auch gut gefallen, er ist flüssig geschrieben und humorvoll!

Dieses Buch muß sicherlich nicht "Unter uns" bleiben, sondern erreicht hoffentlich eine große Leserzahl!



Rezension zu "Flugangst 7 A" von Sebastian Fitzek

Eigentlich lese ich Psychothriller eher selten, aber es gibt einige Autoren, deren Thriller ich sehr gerne lese und die beim Lesen auch Spannung erzeugen. Sebastian Fitzek gehört dazu. Seine ersten Werke haben mich noch nicht so ganz überzeugt, aber die letzten Bücher umso mehr, und sein neuestes Buch ist wirklich klasse geschrieben!


Zum Inhalt

Mats Krüger ist ein Psychiater, der Flugangst hat. Trotzdem setzt er sich für einen Langstreckenflug, Buenos-Aires - Berlin,  in den Flieger, da seine Tochter Nele schwanger ist und kurz vor der Niederkunft steht.

Doch im Flieger erhält er eine mysteriöse Botschaft. Seine Tochter wurde entführt und nur wenn er das Flugzeug samt Hunderten Passagieren zum Abstürzen bringt, wird seine Tochter überleben. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt....

Meine Meinung


Das Buch hat mich schon deshalb angesprochen, weil ich selber etwas unter Flugangst leide (ob ich nach dieser Lektüre überhaupt jemals in einen Flieger steige muß ich mir noch überlegen :-D ).
Und ich war von der ersten Seite an gefesselt von dem Buch.  Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn die Vorstellung für den Psychiater, dass er ein Flugzeug zum Abstürzen bringen muß mit Hunderten Passagieren an Bord, muß grauenvoll sein. Aber weigert er sich, stirbt seine Tochter mit dem Kind. Ich konnte beim Lesen mit Mats sehr mitfühlen, wie schrecklich er sich fühlen muß, so eine Entscheidung zu treffen.
Eine zentrale Rolle im Buch spielt auch eine ehemalige Patientin von Mats, die auch mit an Bord ist.

Die Charaktere hat Sebastian Fitzek gut ausgewählt. Er schreibt bildhaft und sehr spannend.  Die Kapitel wechseln zwischen verschiedenen Personen hin und her, aber das hat mich nicht gestört, im Gegenteil, es hat die Spannung erhöht.

Ob das Flugzeug wirklich abstürzt, verrate ich hier natürlich nicht, aber auf jeden Fall ist das Buch lesenswert für alle, die spannende Thriller mögen.

Obwohl das Buch ein "dicker Wälzer" ist, habe ich ihn innerhalb von 2 Tagen durchgelesen.

Gelungen finde ich auch das Cover, es ist glänzend und hat einen tollen 3 D Effekt mit einer Hand, die hinter einem Flugzeugfenster zu sehen ist.





Sonntag, 1. Oktober 2017

Rezension zum Roman "Servus heißt vergiß mich nicht"

Die Romane der Autorin Angelika Schwarzhuber kannte ich bisher noch nicht, aber kürzlich fiel mit ihr Buch "Servus heißt vergiß mich nicht" in die Hand, welches mir sehr gut gefallen hat.


Zum Inhalt


Daniela ist ist alleinerziehende Mama von einem kleinen Sohn und hat zudem ein eigenes Business, wo sie meist reichen Menschen besondere Wünsche erfüllt. So bekommt sie den Auftrag von einem Kunden, für seine sterbenskranke Frau ein original bayerisches Oktoberfest in Sacramento auszurichten. Das klingt nach Chaos und sehr viel Streß und zu Anfang läuft auch gleich gehörig einiges schief. Doch Daniela gibt nicht auf. Ihr zur Seite steht der charismatische Alex, der sich zu Daniela sehr hingezogen fühlt. Doch eigentlich will sich Daniela seit ihrer Trennung von dem Vater ihres Kindes gar nicht mehr verlieben - oder doch? Und wird es ihr gelingen, das Oktoberfest trotz des vorangegangenen Chaos noch ausrichten zu können?

Dann ist da auch noch die junge Emilie, von der in verschiedenen Kapiteln immer wieder berichtet wird. Obwohl diese Kapitel in der Vergangenheit spielen, haben sie im Roman eine zentrale Rolle.



Meine Meinung


Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen. Passend, dass zu der Zeit gerade wirklich Oktoberfest in München ist/war, da hatte man gleich die passende Oktoberfeststimmung beim Lesen. Mich hat auch begeistert, dass das Buch zeitweise in Amerika spielt, da ich ja sehr großer Amerika-Fan bin.

Angelika hat einen tollen Schreibstil, der sich sehr flüssig lesen läßt. Auch schreibt sie sehr spannend, und die Idee, eine Geschichte aus der Vergangenheit in den Roman mit einzubauen finde ich sehr gut.

Die Protagonisten finde ich sympathisch ausgewählt. 
Bewegt hat mich auch das Schicksal der kranken Frau, für die das Oktoberfest veranstaltet wird.

Am Ende des Buches gibt es noch ein paar Rezepte zum Nachkochen.

Ein wirklich kurzweiliger Lesespaß!





Interview mit der Autorin Angelika Schwarzhuber

Wieder einmal habe ich eine sympathische Autorin interviewt, diesmal die Autorin Angelika Schwarzhuber, deren Buch "Servus heißt vergiß mich nicht" sehr gut gefallen hat.  Eine Rezension findet Ihr hier auf dem Blog



Liebe Angelika, ich freue mich, dass wir ein Interview machen zusammen. Mir hat Dein Buch "Servus heißt vergiss mich nicht" gelesen, welches mir super gefallen hat. Als erstes möchte ich natürlich die "Klassikfrage" stellen. Wie bist Du zum Schreiben gekommen? 

Zunächst erst einmal vielen Dank, liebe Karina, für die Anfrage zum Interview. Und jetzt gleich zu Deiner ersten Frage. Sie wird natürlich oft gestellt, ist jedoch nicht ganz so einfach zu beantworten. Ich denke, man kommt nicht zum Schreiben, sondern das Schreiben bzw. die Geschichten kommen zu einem. Zumindest war das bei mir so. Schon als Kind habe ich mir ständig Abenteuer ausgedacht und mich in Phantasiewelten versetzt, und sobald ich schreiben konnte, begann ich, einige davon auch festzuhalten. Es war damals ein Traum, später einmal Romane zu schreiben, doch ich hätte niemals gedacht, dass sich dieser Traum – über einige Umwege – dann doch noch verwirklicht.


Ist "Servus heißt vergiss mich nicht" Dein erstes Buch?

Nein. Mein Debütroman kam 2012 heraus und heißt: „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ Dann folgten „Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück“ und „Servus heißt vergiss mich nicht“. Die Bücher bilden eine kleine Reihe, auch wenn man jeden Roman unabhängig voneinander lesen kann


Wie kam es zu dieser Buchidee?

Die Hauptfigur aus „Servus heißt vergiss mich nicht“ - Daniela - ist eine Nebenfigur aus dem Vorgängerroman. Ich wollte mit Daniela ein bayerisches Thema in einem anderen Land erzählen: Ein Oktoberfest in Sacramento. Allerdings mit einem ernsteren Hintergrund. Und so kam ich auf die Idee für die Geschichte.


Was bedeutet Dir Schreiben, was magst Du daran oder was vielleicht weniger?


Schreiben ist für mich die schönste Möglichkeit, einige der vielen Geschichten und Ideen, die sich in meinem Kopf tummeln, aufs Papier zu bringen, damit auch andere Menschen daran teilhaben können. Ich liebe es, neue Figuren in ihren Welten zu erschaffen, doch es ist gleichzeitig auch Arbeit, die nicht immer leicht fällt. Neben Romanen schreibe ich auch Drehbücher, und die verschiedenen Herangehensweisen sind jedes Mal eine Herausforderung. Aber gerade das macht auch sehr viel Spaß


Liest Du selber auch gerne, wenn ja was?


Ein Leben ohne zu lesen, könnte ich mir nicht vorstellen, und ich bin da auch nicht auf bestimmte Genres fixiert. Allerdings liebe ich vor allem spannungsgeladene, raffinierte Psychothriller und auch humorvolle Romane, die durchaus auch kleine Fantasy-Elemente enthalten dürfen. Da ich leider nicht mehr so oft zum Lesen komme, wie ich es gerne hätte, besorge ich mir von Romanen gerne die Hörbuchausgaben. Die genieße ich dann bei der Hausarbeit, bei langen Autofahrten oder bei Spaziergängen.


Was wird Dein nächstes (Buch)projekt?


Erschienen im September ist gerade die Taschenbuchausgabe meines Weihnachtsromans „Der Weihnachtswald – Ein Wintermärchen“. Im kommenden Frühjahr erscheint mit „Barfuß im Sommerregen“, wieder eine romantische Komödie, die ich gerade überarbeite. Was danach kommt, darf ich leider jedoch noch nicht verraten. Zudem arbeitete ich auch an zwei sehr spannenden Drehbuchprojekten und bald darf ich auch dazu mehr erzählen.


Wie wichtig ist Dir Leser Feedback oder auch Kontakt zu Deinen Lesern?

Ich freue mich immer sehr, wenn ich Feedback von meinen Leserinnen und Lesern bekomme – oder auch von den Zuschauern meiner Filme. Ich versuche, jedem einzelnen zurückzuschreiben, falls die Nachrichten per Mail oder über meine FB-Seite kommen. Bei Lesungen unterhalte ich mich im Anschluss gern mit den Zuhörern und freue mich auch sehr, wenn ich auf der Buchmesse oder anderen Veranstaltungen aus dem Literatur- und Filmbereich auf Leser treffe.


Mehr Infos zu meinen Projekten: www.angelika-schwarzhuber.de




Foto (c) Carolin Apfelbeck



Meine Rezension zu "Servus heißt vergiß mich nicht"

Sonntag, 24. September 2017

Rezension zu "Der Herzschlag Deiner Worte" von Susanna Ernst

Susanna Ernst ist eine meiner Lieblingsautorinnen. Ihre Bücher gehen immer sehr ans Herz, darum war ich sehr gespannt auf ihren neuen Roman "Der Herzschlag Deiner Worte"

Zum Inhalt


Alex ist Musiker und wird mit dem plötzlichen Tod seines Vaters konfrontiert. Nach dessen Tod lernt er seine Tante Jane kennen. Jane leidet an der Krankheit ALS, sitzt im Rollstuhl und kann sich nur noch mit Zwinkern und einem speziellen Schreibprogramm mit Alex verständigen. Obwohl er Jane erst seit kurzem kennt, fühlt er sich zu ihr hingezogen, denn sie scheint ihn auch ohne große Worte zu verstehen.
Beim Stöbern in ihrem Buchregal entdeckt er eine Buchreihe, die ihn anspricht, und durch Jane lernt er bei einer Lesung die Autorin dieser Buchreihe kennen, die junge Maila.

Maila und Alex haben gleich eine gute Verbindung zueinander und verlieben sich, doch es gibt ein Geheimnis um Maila und auch Alex. Welches? Das könnt Ihr in dem Buch von Susanna nachlesen :-)


Meine Meinung



Auch dieses Buch hat mich wieder von Anfang bis Ende begeistert. Susanna hat einen tollen Schreibstil, der es schafft, dass ich beim Lesen sofort eintauchen konnte in die Geschichte. Die Charaktere sind alle sehr sympathisch. Bewegt hat mich auch die Geschichte von Jane. Da das Buch zeitweise auch in der Vergangenheit spielt, lernt der Leser Jane in jungen Jahren kennen, als sie die Krankheit noch nicht hatte. Umso tragischer ist dann ihr späteres Schicksal.

Auch Alex´verstorbener Vater spielt in dem Buch noch eine besondere Rolle.

Susannas Geschichten sind immer mit sehr viel Gefühl geschrieben, ohne aber kitschig zu wirken.

Das Cover hat mir auch wieder sehr gut gefallen, gerade die schöne Farbkombination.

Es ist ein Buch, das man sogar noch ein zweites Mal lesen könnte :-)





Mittwoch, 6. September 2017

Buchrezension zu "Ich kam, sah und reanimierte" von Falk Stirkat

Ich lese sehr gerne Arztbücher, gerade wahre Geschichten aus dem Leben. Falk Stirkat ist Notarzt und gerade seine Bücher mag ich besonders gerne. Vor einigen Jahren erschien "Ich kam sah und intubierte" und jetzt reanimiert er. Als Arzt hat man eben immer gut zu tun. 😊

In seinem neuen Buch

"Ich kam, sah und reanimierte"

erzählt Falk Stirkat wieder allerlei kuriose, traurige aber auch manchmal unterhaltsame Geschichten aus seinem Leben als Notarzt.

So erfährt der Leser wie der Alltag eines Notarztes überhaupt aussieht und mit welchen Problemen die Rettung auch zu kämpfen hat.

Das Buch ist in verschiedene Kapitel unterteilt. Im ersten Kapitel geht es gleich gut zur Sache, nämlich um Herz-Lungen-Wiederbelebung. Oftmals hängen Leben am seidenen Faden und dann ist es gut, wenn der Arzt schnell vor Ort ist. So erzählt Falk Stirkat von der Rettung eines Rentners, der durch das schnelle Eingreifen des Arztes dem Tod von der Schippe springen konnte.

Aber nicht nur der Körper kann erkranken, auch die Seele, und so geht es in einem anderen Kapitel "Psychosomatische Notfälle" genau um diese Geschichten. Auch der Körper reagiert darauf, wenn die Seele traumatische Erlebnisse zu verarbeiten hat. Körper und Seele hängen eben eng miteinander zusammen.

Aber auch kritische Töne schlägt Falk Stirkat an: die Gaffer, die oftmals Unfallstellen blockieren und die Rettungsarbeiten behindern oder gar Fotos machen vom Unfall.Verständlich, dass ihn dies ärgert.

Viele viele Geschichten erzählt Falk in seinem Buch, und der Leser merkt, er ist ein Arzt mit Herz und auch Humor. Mir gefällt auch sein Schreibstil, er ist locker, oft lustig, regt aber auch zum Nachdenken an.

Mir hat auch dieses Buch wieder sehr gefallen, wie auch schon der Vorgänger.