Christiane Heinicke hat den Mars bereist, allerdings nicht den echten Planeten, sondern sie nahm an einem Experiment teil, wo mehrere Wissenschaftler ein Jahr so lebten, als seien sie tatsächlich auf dem Mars. Über diese Erfahrung schrieb sie ein Buch, welches ich hier auch schon rezensiert habe.
Mit der Autorin habe ich ein Interview geführt (nein, nicht auf dem Mars, sondern über den Mars :-) ).
1.) Liebe Christiane, schön, dass wir zusammen ein Interview führen
können. Mir hat Ihr Buch über das Marsexperiment sehr gut gefallen!
Wie kamen Sie denn auf die Idee, über diese Erfahrung ein Buch zu schreiben?
Es hat alles mit meinem Blog angefangen. Durch ihn habe ich gemerkt, wie
sehr sich die Menschen für das Thema interessieren und dass ich das
Experiment dort nicht so umfassend beschreiben könnte wie in einem Buch.
Ich habe mit der Idee, ein Buch zu schreiben also schon relativ bald
nach Blogstart geliebäugelt. Später kam dann auch noch eine Lektorin auf
mich zu, die meinen Blog gelesen hatte, und fragte mich, ob ich mir
nicht vorstellen könnte, ein Buch über das Experiment zu schreiben -
damit rannte sie zu der Zeit natürlich schon offene Türen ein.
2.) Ist es ihr erstes Buch oder haben Sie davor schon etwas veröffentlicht?
Es ist mein erstes Buch. Davor habe ich schon etliche Blogposts und
diverse mehrseitige Artikel veröffentlicht; meine Dissertation hatte
Buchlänge. Übrigens wurde mein Artikel über mein Promotionsthema für
seine Allgemeinverständlichkeit mit dem Klaus Tschira Preis für
verständliche Wissenschaft ausgezeichnet.
3.) Was mögen Sie am Schreiben?
Ich liebe Sprachen, und damit einhergehend die Herausforderung, auch
komplizierte Sachverhalte so auszudrücken, dass sie leicht verdaulich
sind. Dazu gehört für mich dazu, eine klare Struktur zur erarbeiten -
ganz nebenbei bekomme ich dadurch Ideen für Verbesserungen oder sogar
neue Projekte.
4.) Was für Sie das Beste an dem Marsexperiment, welche Erfahrungen,
seien es postive oder negative, haben Sie daraus mitgenommen?
Das Beste waren für mich die Außeneinsätze, nicht nur wegen ihres
Abenteuercharakters, sondern auch, weil sie exemplarisch für das innige
Verhältnis zu einigen meiner Crewkameraden stehen: Die meisten unserer
Entdeckungstouren wären nicht möglich gewesen, wenn wir uns nicht
bedingungslos aufeinander hätten verlassen können. Die während des
Experiments entstandenen Freundschaften haben bis heute Bestand.
5.) Könnten Sie sich vorstellen wirklich mal zum Mars zu reisen oder
dort sogar zu leben?
Auf dem Mars zu leben stelle ich mir spannend vor; es gibt dort noch
unheimlich viel zu entdecken. Wenn ich also die Möglichkeit hätte, zum
Mars zu fliegen, wäre ich dabei - aber nur, wenn ich bei der Auswahl
meiner Crewkameraden mitreden kann und es hinterher wieder zurück zur
Erde geht. Denn die gefällt mir dann doch zu gut, als dass ich sie für
immer verlassen wollte.
6.) Sind noch weitere Buchprojekte geplant?
Geplant nicht, aber ich habe schon einige Ideen im Kopf - es wird also
bestimmt nicht mein einziges Buch bleiben.
7.) Lesen Sie selber auch gerne und wenn ja was?
Oh ja, sehr viel, und eigentlich alles, bei dem mich die Geschichte
fasziniert. Am häufigsten greife ich aber wohl zu Science Fiction und
Erfahrungsberichten.
Vielen Dank, liebe Christiane!
Das Buch von Christiane:
Meine Rezension:
http://karinasschreibstuebchen.blogspot.de/2017/04/buchrezension-leben-auf-dem-mars-von.html
Meine Lieblingsautoren
Freitag, 28. April 2017
Sonntag, 23. April 2017
Buchrezension "Wellenglitzern" von Marie Merburg
Ich liebe ja Romane, die am Meer spielen, besonders an der Ostsee, da die Ostsee wie eine zweite Heimat für mich. Insofern bin ich sofort auf das Buch "Wellenglitzern" von Marie Merburg aufmerksam geworden, da es ein Ostseeroman ist. Und es hat ein glitzerndes Cover, was auf mich auch besonders ansprechend wirkte.
Sophie ist Mitte 40 und hat eine gescheiterte Ehe hinter sich. Ihr Mann entpuppt sich als Stoffel, der an Sophie gar kein richtiges Interesse mehr zeigt. Kurzerhand nimmt sie sich eine Auszeit und reist an die Ostsee, um sich dort zu erholen und einen Segelkurs zu belegen.
Eigentlich hat Sophie von Männern erstmal die Nase voll, doch dann lernt sie den charmanten Segellehrer Ole kennen, der sie immer mehr fasziniert.
Nur mit dem Segeln klappt es nicht so, wie es sein sollte und so versenkt Sophie schon mal eine Jolle und gerät in Seenot.
Werden Sophie und Ole sich näher kommen? Und wird das Segeln doch noch zum Erfolg?
Das könnt Ihr in dem schönen Roman nachlesen.
Wie anfangs schon erwähnt, ich liebe Romane die am Meer spielen. Und so kam ich in die Geschichte auch sofort gut rein, hatte gleich Meeresfeeling beim Lesen.
Es ist die Art von Roman, bei der man einfach mal vom Alltag abschalten kann und Lesespaß erlebt.
Sophie kommt sehr sympathisch rüber. Zu Anfang habe ich sie aufgrund ihrer Art viel jünger geschätzt als über 40.
Auch der Surflehrer Ole wirkt sympathisch, ich konnte Sophie verstehen, dass sie sich in ihn verliebt.
Sympathisch kann man ihren Ex-Mann dagegen zu Anfang nicht bezeichnen, ich dachte immer nur "So ein Stoffel". Marie hat die Figuren so gut beschrieben, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, ich kenne sie schon lange. So werden die Buchfiguren geradezu lebendig.
Maries Schreibstil ist auch sehr schön, sie schreibt locker und fließend, so dass das Buch angenehm zu lesen ist.
Besonders gefallen hat mir natürlich das Cover, zum einen durch den Strandkorb, der sofort Lust auf Urlaub macht, aber auch durch das Wort "Wellenglitzern", welches - passend - glitzert und funkelt im Licht.
Ich freue mich, vielleicht bald mehr von Sophie und ihrer Familie zu lesen.
Zum
Inhalt
Sophie ist Mitte 40 und hat eine gescheiterte Ehe hinter sich. Ihr Mann entpuppt sich als Stoffel, der an Sophie gar kein richtiges Interesse mehr zeigt. Kurzerhand nimmt sie sich eine Auszeit und reist an die Ostsee, um sich dort zu erholen und einen Segelkurs zu belegen.
Eigentlich hat Sophie von Männern erstmal die Nase voll, doch dann lernt sie den charmanten Segellehrer Ole kennen, der sie immer mehr fasziniert.
Nur mit dem Segeln klappt es nicht so, wie es sein sollte und so versenkt Sophie schon mal eine Jolle und gerät in Seenot.
Werden Sophie und Ole sich näher kommen? Und wird das Segeln doch noch zum Erfolg?
Das könnt Ihr in dem schönen Roman nachlesen.
Meine
Meinung
Wie anfangs schon erwähnt, ich liebe Romane die am Meer spielen. Und so kam ich in die Geschichte auch sofort gut rein, hatte gleich Meeresfeeling beim Lesen.
Es ist die Art von Roman, bei der man einfach mal vom Alltag abschalten kann und Lesespaß erlebt.
Sophie kommt sehr sympathisch rüber. Zu Anfang habe ich sie aufgrund ihrer Art viel jünger geschätzt als über 40.
Auch der Surflehrer Ole wirkt sympathisch, ich konnte Sophie verstehen, dass sie sich in ihn verliebt.
Sympathisch kann man ihren Ex-Mann dagegen zu Anfang nicht bezeichnen, ich dachte immer nur "So ein Stoffel". Marie hat die Figuren so gut beschrieben, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, ich kenne sie schon lange. So werden die Buchfiguren geradezu lebendig.
Maries Schreibstil ist auch sehr schön, sie schreibt locker und fließend, so dass das Buch angenehm zu lesen ist.
Besonders gefallen hat mir natürlich das Cover, zum einen durch den Strandkorb, der sofort Lust auf Urlaub macht, aber auch durch das Wort "Wellenglitzern", welches - passend - glitzert und funkelt im Licht.
Ich freue mich, vielleicht bald mehr von Sophie und ihrer Familie zu lesen.
Interview mit der Buchautorin Marie Merburg/Janine Wilk
Kürzlich habe ich einen schönen Roman gelesen, der am Meer spielt, er heißt "Wellenglitzern". Bei dem Buch finde ich auch das Cover sehr schön gestaltet, da es glitzert und funkelt im Licht. Da paßt also der Buchtitel optimal. :-)
Ich habe mit der Autorin Marie Merburg ein schönes Autoreninterview geführt.
Liebe Marie, ich lese gerade Dein Buch Wellenglitzern, welches mir
sehr gut gefällt! Wann hast Du denn mit dem Schreiben angefangen?
Erst einmal lieben Dank für das Lob! Ich freue mich über jede
positive Rückmeldung von Seiten der Leser. Schon in der Schulzeit
habe ich Gedichte und Artikel für die Schülerzeitung verfasst. Mit
Anfang Zwanzig habe ich meinen ersten Roman geschrieben, doch erst
mein zweites Buch wurde einige Jahre später von einem Verlag
veröffentlicht.
Ist Wellenglitzern Dein erster Roman?
Ich habe
unter dem Namen „Janine Wilk“ schon viele Kinder- und
Jugendbücher, aber auch einen Frauenroman veröffentlicht.
„Wellenglitzern“ ist mein zwölfter Roman, der erschienen ist.
Was bedeutet Dir Schreiben bzw was magst Du daran?
Neben meiner
Familie ist das Schreiben das Wichtigste in meinem Leben. Ich habe
einmal in einem Gedicht geschrieben: „Worte sind meine Welt und die
Welt ist in meinem Wort.“ Das bringt es eigentlich ganz gut auf den
Punkt. Alles, was ich erlebe, formt sich in meinem Kopf automatisch
zu Worten und Sätzen. Und daraus entstehen wiederum Geschichten, in
denen ich die Leser in andere Welten entführe.
Die Idee mit dem
glitzernden Cover finde ich toll! Wie bist Du auf die Idee gekommen?
Die Ehre gebührt nicht mir, sondern dem Bastei Lübbe Verlag. Ihnen
hat die Geschichte rund um Sophie so gut gefallen, dass sie ein ganz
besonderes Cover haben wollten. Da ich Glitzer liebe, war ich sofort
begeistert, als ich das Cover zum ersten Mal gesehen habe.
Hast
Du selber einen Bezug zum Meer, weil Dein Roman dort spielt?
Mir geht
es so wie vielen anderen Menschen auch: Ich verspüre eine besondere
Verbundenheit zum Meer. Ich könnte Stunden damit verbringen, einfach
aufs Meer zu schauen und die Gedanken fließen zu lassen. Als ich zur
Recherche auf Rügen war, habe ich in einer Wohnung direkt am Strand
gewohnt. So konnte ich mit meinem Hund gleich morgens nach dem
Aufstehen einen Spaziergang am Meer machen. Das war herrlich!
Liest Du selber auch gerne? Wenn ja was? Hast Du Lieblingsautoren?
Schon als Kind war ich eine begeisterte Leseratte. Noch heute leihe
ich mir in der Bibliothek oft so viele Bücher aus, dass ich meine
Tasche kaum zum Auto tragen kann. Natürlich favorisiere ich dabei
die Genre, in denen ich auch schreibe - also Frauenromane,
Jugendbücher und Fantasyromane. Im Bereich der unterhaltsamen
Frauenliteratur lese ich gerne Bücher von Kerstin Gier und Sophie
Kinsella.
Was sind Deine nächsten Projekte? Wird es demnächst
einen neuen Roman von Dir geben?
Im März 2018 erscheint der nächste
Rügen-Roman, der zwar wieder am gleichen Ort spielt, doch dieses Mal
ist die Protagonistin Sophies Schwester Jule. Für alle, die im
ersten Teil die Figuren rund um das Dorf Glowe lieb gewonnen haben,
wird es also ein Wiedersehen geben.
Vielen Dank, liebe Marie!
Eine Buchrezension zu Wellenglitzern gibt es hier:
http://karinasschreibstuebchen.blogspot.de/2017/04/buchrezension-wellenglitzern-von-marie.html
http://karinasschreibstuebchen.blogspot.de/2017/04/buchrezension-wellenglitzern-von-marie.html
Das Buch mit dem Glitzercover:
Die Autorin
Freitag, 14. April 2017
Buchrezension "Leben auf dem Mars" von Christiane Heinicke
Ich interessiere mich ein bißchen für Astronomie und Raumfahrt. Es gibt ja mittlerweile sehr viele Filme und Literatur zum Thema Raumfahrt, z.B. "Der Marsianer", ein Buch, das auch verfilmt wurde. Doch meist sind es ja ausgedachte Romane.
Das Buch von Christiane Heinicke handelt jedoch von einer echten Begebenheit. Zwar ist sie nicht wirklich auf den Mars geflogen, aber sie hat an einer Marsfahrt-Simulation teilgenommen, wo mehrere Wissenschaftler ein Jahr so gelebt haben als wären sie wirklich auf dem Mars.
𝓩𝓾𝓶 𝓘𝓷𝓱𝓪𝓵𝓽
Christiane Heinicke stammt aus Deutschland und ist Physikerin und Wissenschaftlerin. Ihr großer Traum ist es, eines Tages als erste deutsche Astronautin ins All zu fliegen. Als sie von einer Mars-Simulation hört, wo man über mehrere Monate in einem Habitat lebt wie es dem Leben aus dem Mars entsprechen würde, bewirbt sie sich und wird angenommen.
Zusammen mit 5 weiteren Wissenschaftlerin nimmt sie an dem Projekt teil. Als sich die Tür des Habitats hinter ihnen schließt, werden sie es ein Jahr später erst wieder verlassen und in der Zeit so leben als seien sie tatsächlich zum Mars gereist.
So tragen Christiane und ihre Kollegen Raumanzüge wenn sie Außeneinsätze haben und müssen vorher durch eine Luftschleuse. Auch die Landschaft entspricht im Ungefähren so wie es auf dem Mars sein könnte.
Kontakt zur Außenwelt haben sie ausschließlich per E-Mail, so sind die 6 Wissenschaftler in all den Monaten auf sich alleine gestellt.
Das Projekt ist natürlich auch eine Herausforderung, denn 6 Menschen leben hier auf kleinstem Raum. Das bleibt nicht ohne Probleme und Konflikte.
Und von all dem erzählt Christiane in diesem wirklich ansprechend geschriebenen Buch.
𝓜𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓜𝓮𝓲𝓷𝓾𝓷𝓰
Christiane ist wie bereits erwähnt Physikerin und Wissenschaftlterin. Trotzdem ist das Buch aber nicht so geschrieben, dass es für Laien unverständlich wäre. Sie berichtet im lockeren Plauderton von dieser Mission, was ihre Aufgaben waren in diesem Projekt, wie das Leben auf dem Mars aussehen würde, wenn es eine echte Raumfahrt wäre und wie sie und ihre Kollegen miteinander umgingen, Konflikte gelöst wurden usw..
Im Mittelteil des Buches sind auch zahlreiche Fotos, so dass der Leser das Habitat nicht nur durch das Lesen kennenlernt, sondern es sich auch anschauen kann. Da Christiane im Bilderteil auch ihre Kollegen vorstellt, bekommen die Menschen im Buch so auch ein Gesicht.
An manchen Stellen schreibt Christiane ein bißchen zu ausschweifend, da habe ich auch mal ein paar Seiten übersprungen.
Aber alles in einem war es wirklich ein Lesespaß (nicht nur) für Fans der Raumfahrt.
Das Cover gefällt mir auch recht gut, es ist ansprechend gestaltet.
Das Buch von Christiane Heinicke handelt jedoch von einer echten Begebenheit. Zwar ist sie nicht wirklich auf den Mars geflogen, aber sie hat an einer Marsfahrt-Simulation teilgenommen, wo mehrere Wissenschaftler ein Jahr so gelebt haben als wären sie wirklich auf dem Mars.
𝓩𝓾𝓶 𝓘𝓷𝓱𝓪𝓵𝓽
Christiane Heinicke stammt aus Deutschland und ist Physikerin und Wissenschaftlerin. Ihr großer Traum ist es, eines Tages als erste deutsche Astronautin ins All zu fliegen. Als sie von einer Mars-Simulation hört, wo man über mehrere Monate in einem Habitat lebt wie es dem Leben aus dem Mars entsprechen würde, bewirbt sie sich und wird angenommen.
Zusammen mit 5 weiteren Wissenschaftlerin nimmt sie an dem Projekt teil. Als sich die Tür des Habitats hinter ihnen schließt, werden sie es ein Jahr später erst wieder verlassen und in der Zeit so leben als seien sie tatsächlich zum Mars gereist.
So tragen Christiane und ihre Kollegen Raumanzüge wenn sie Außeneinsätze haben und müssen vorher durch eine Luftschleuse. Auch die Landschaft entspricht im Ungefähren so wie es auf dem Mars sein könnte.
Kontakt zur Außenwelt haben sie ausschließlich per E-Mail, so sind die 6 Wissenschaftler in all den Monaten auf sich alleine gestellt.
Das Projekt ist natürlich auch eine Herausforderung, denn 6 Menschen leben hier auf kleinstem Raum. Das bleibt nicht ohne Probleme und Konflikte.
Und von all dem erzählt Christiane in diesem wirklich ansprechend geschriebenen Buch.
𝓜𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓜𝓮𝓲𝓷𝓾𝓷𝓰
Christiane ist wie bereits erwähnt Physikerin und Wissenschaftlterin. Trotzdem ist das Buch aber nicht so geschrieben, dass es für Laien unverständlich wäre. Sie berichtet im lockeren Plauderton von dieser Mission, was ihre Aufgaben waren in diesem Projekt, wie das Leben auf dem Mars aussehen würde, wenn es eine echte Raumfahrt wäre und wie sie und ihre Kollegen miteinander umgingen, Konflikte gelöst wurden usw..
Im Mittelteil des Buches sind auch zahlreiche Fotos, so dass der Leser das Habitat nicht nur durch das Lesen kennenlernt, sondern es sich auch anschauen kann. Da Christiane im Bilderteil auch ihre Kollegen vorstellt, bekommen die Menschen im Buch so auch ein Gesicht.
An manchen Stellen schreibt Christiane ein bißchen zu ausschweifend, da habe ich auch mal ein paar Seiten übersprungen.
Aber alles in einem war es wirklich ein Lesespaß (nicht nur) für Fans der Raumfahrt.
Das Cover gefällt mir auch recht gut, es ist ansprechend gestaltet.
Sonntag, 2. April 2017
Portrait der Autorin Susanna Ernst
Eine weitere Lieblingsautorin von mir ist Susanna Ernst.
Susanna lernte ich durch die Autorin Tanja Bern kennen, die ich hier auch schon vorgestellt habe. Tanja schwärmte mir damals von einem Buch vor, "Deine Seele in mir" von Susanna Ernst, und dass sie das Buch sehr bewegt hat. Ich habe mir das Buch dann auch geholt und fand es ebenfalls sehr berührend. So lernte ich Susanna Ernst und ihren Schreibstil kennen und wurde gleich zum Fan.
Susanna Ernst wurde 1980 geboren und ist gelernte Bankkauffrau.
Schreiben war neben Musik und Zeichnen schon immer ein großes Hobby von ihr. Der Wunsch, ein eigenes Buch zu schreiben, entstand bei Susanna aber erst relativ spät, kurz nach der Geburt ihrer Kinder.
"Deine Seele in mir" entstand 2010. Die Buchidee basiert durch einen Traum, den Susanna immer wieder hatte und der den Ausschlag zu dieser Geschichte gab.
Das Buch sprach sehr viele Leser an und ermutigte Susanna, weitere schöne Bücher zu schreiben.
"Deine Seele in mir" war wie gesagt auch das erste Buch von Susanna, was ich gelesen habe. Es geht um einen jungen Mann, der in Kinderjahren seine beste Freundin durch eine grausame Tat verliert und später ihre Seele in einer anderen Frau wiederfindet. Susanna hat diese Geschichte wunderschön erzählt.
Ich war begeistert von dem Buch und bin seitdem treue Leserin von Susannas Büchern. Ein Buch was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, ist "Immer wenn es Sterne regnet".
Als ich kürzlich auf der Buchmesse in Leipzig war, habe ich mir dort das Buch "Nur einen Traum entfernt" geholt.
Was mir an Susannas Büchern auch immer so gut gefällt sind die Cover. Sie wirken verspielt, aber nicht kitschig, und besonders das Buchcover zu "Immer wenn es Sterne regnet" hat mir sehr gefallen.
Susanna hat eine sehr ansprechende Schreibart.
Kürzlich las eine Freundin von mir auch ein Buch von Susanna und ist seitdem ebenfalls begeisterte Leserin.
Ich habe Susanna auch schon persönlich kennengelernt, eine sehr sympathische Frau, mit einem markantem Markenzeichen: der Lockenkopf :-)
Mehr über Susanna findet Ihr auf Ihrer Webseite:
http://susannaernst.wixsite.com/susannaernst
Die Autorin:
Meine Lieblingsbücher von ihr:
Ich und Susanna bei der Buchmesse in Leipzig :-)
Susanna lernte ich durch die Autorin Tanja Bern kennen, die ich hier auch schon vorgestellt habe. Tanja schwärmte mir damals von einem Buch vor, "Deine Seele in mir" von Susanna Ernst, und dass sie das Buch sehr bewegt hat. Ich habe mir das Buch dann auch geholt und fand es ebenfalls sehr berührend. So lernte ich Susanna Ernst und ihren Schreibstil kennen und wurde gleich zum Fan.
Susanna Ernst wurde 1980 geboren und ist gelernte Bankkauffrau.
Schreiben war neben Musik und Zeichnen schon immer ein großes Hobby von ihr. Der Wunsch, ein eigenes Buch zu schreiben, entstand bei Susanna aber erst relativ spät, kurz nach der Geburt ihrer Kinder.
"Deine Seele in mir" entstand 2010. Die Buchidee basiert durch einen Traum, den Susanna immer wieder hatte und der den Ausschlag zu dieser Geschichte gab.
Das Buch sprach sehr viele Leser an und ermutigte Susanna, weitere schöne Bücher zu schreiben.
"Deine Seele in mir" war wie gesagt auch das erste Buch von Susanna, was ich gelesen habe. Es geht um einen jungen Mann, der in Kinderjahren seine beste Freundin durch eine grausame Tat verliert und später ihre Seele in einer anderen Frau wiederfindet. Susanna hat diese Geschichte wunderschön erzählt.
Ich war begeistert von dem Buch und bin seitdem treue Leserin von Susannas Büchern. Ein Buch was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, ist "Immer wenn es Sterne regnet".
Als ich kürzlich auf der Buchmesse in Leipzig war, habe ich mir dort das Buch "Nur einen Traum entfernt" geholt.
Was mir an Susannas Büchern auch immer so gut gefällt sind die Cover. Sie wirken verspielt, aber nicht kitschig, und besonders das Buchcover zu "Immer wenn es Sterne regnet" hat mir sehr gefallen.
Susanna hat eine sehr ansprechende Schreibart.
Kürzlich las eine Freundin von mir auch ein Buch von Susanna und ist seitdem ebenfalls begeisterte Leserin.
Ich habe Susanna auch schon persönlich kennengelernt, eine sehr sympathische Frau, mit einem markantem Markenzeichen: der Lockenkopf :-)
Mehr über Susanna findet Ihr auf Ihrer Webseite:
http://susannaernst.wixsite.com/susannaernst
Die Autorin:
Meine Lieblingsbücher von ihr:
Ich und Susanna bei der Buchmesse in Leipzig :-)
Montag, 27. März 2017
Buchmesse Leipzig 2017 - Mein Bericht
B U C H M E S S E L E I P Z I G
Der Besuch der Buchmessen hat für mich schon Tradition! :-) Nach der Messe in Frankfurt im Oktober ging es nun nach Leipzig.
Am Donnerstag, 23.03. reiste ich an. Was die Unterkunft betrifft, hatte ich das Glück, bei meiner Tante übernachten zu können, die in der Nähe von Leipzig wohnt.
Da ich am Donnerstag erst abends in Leipzig eintraf, lohnte sich für den Tag ein Besuch der Messe nicht mehr.
Aber am Freitag, den 24.03. war es dann soweit und ich fuhr ganz gespannt zum Messegelände. Voll waren die Messen schon immer, aber dieses Jahr brach es geradezu Rekorde! Ich mußte 2 S-Bahnen abwarten, weil ich gar nicht in die Bahn hinein kam, so überfüllt waren diese! Für Menschen mit Platzangst wäre dies mehr als eine Herausforderung gewesen! Aber dann war es geschafft, und ich war am Messegelände angekommen! Es ist immer ein aufregendes Gefühl vor dem imposanten verglasten Messegebäude zu stehen.
Ich beginne die Buchmesse meist immer mit einem Rundgang durch die Hallen, um zu sehen, was es Neues gibt auf dem Buchmarkt. So handhabte ich es auch dieses Jahr. Und mir wurde gleich klar, meinen guten Vorsatz, dieses Jahr nur höchstens 2, 3 Bücher mitzunehmen, konnte ich ganz schnell vergessen! :-) Es gab einfach so viele schöne Bücher zu sehen.
Auch in diesem Jahr war parallel zur Messe wieder die Manga Comic Con und so war eine Vielfalt an Kostümen zu sehen, wie bei einer bunten Faschingsparade. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Gegen Mittag gab es ein Meet and Greet mit der Autorin Michaela Grünig, die zusammen mit Skifahrer Marc Giradelli einen Skikrimi geschrieben hat. Michaela sehe ich sehr oft bei den Messen, und wir begrüßten uns herzlich. Es gab auch ein paar kleine Goodies (Geschenke).
Am Stand von Droemer Knaur traf ich dann auf Susanna Ernst und ihre Begleitung, und wir begrüßten uns ebenfalls herzlich. Susanna ist wie Michaela bei fast allen Messen dabei, somit sind unsere Treffen schon ein Stück Tradition.
Und das ist eben das Schöne an den Messen, der persönliche Kontakt zu den Autoren....
Gabriella Engelmann, eine Autorin, die ich auch sehr gerne mag, gab eine Lesung und signierte ihr neues Buch, welches ich mir natürlich gleich holte.
Ich hörte dann noch bei einer Podiumsdiskussion zu, und dann ging der erste Messetag auch schon so langsam zur Neige.
Geschafft aber happy fuhr ich zurück und ließ den Tag ausklingen.
Am zweiten Messetag Samstag, 25,03. fuhr ich etwas früher zum Messegelände (auch wieder in einer überfüllen Bahn), da ich um 11 Uhr Britta Sabbag sehen wollte, die eine Lesung gab. Aber durch die überfüllte Bahn und das Durchkämpfen durch die Menschenmassen kam ich leider verspätet zur Lesung, Britta war da schon fertig. Aber sie signierte noch, und ich konnte ihr Hallo sagen. Britta wird ja Mama, so gab es gleich etwas zum Gratulieren. Leider war dieses Jahr Maite Kelly nicht dabei. Nachmittags sah ich Britta dann nochmal bei einer anderen Lesung.
Nach der Lesung bummelte ich wieder durch die Hallen, bis ich um 14 Uhr zur Verleihung der Aphrodite ging. Das ist eine Auszeichnung für Blogger bzw ihre Blogs. 3 schöne Blogs wurden ausgezeichnet. Natürlich wäre es ein Traum, eines Tages auch mal so einen schönen Preis für meinen Blog zu bekommen. Die Preise überreichten u.a. Michaela Grünig und Susanna Ernst.
Anschließend war ich bei einer Lesung von Sebastian Fitzek, er hat ein Kinderbuch geschrieben (mal keinen Krimi!) und stellte dieses Buch vor. Dabei zeigte Sebastian auch mal eine sehr witzige und kindliche Seite.
Gegen frühen Abend war ich dann bei einem weiteren Meet and Greet, wo ich auf Sandra Grauer traf. Eine Autorin, deren Bücher ich auch sehr gerne mag. Wir hatten auch Zeit, miteinander zu plaudern. Wir kamen dann aber so ins Plaudern, dass ich fast den Messeschluß verpaßt hätte, aber für diesen Tag war die Messe dann rum, und ich begab mich zum Ausgang....
Am 3. Messetag, der Sonntag 26.03., fuhr ich gegen Mittag zur Messe.
Es war nicht so voll wie am Samstag, aber immer noch mehr als gut besucht.
Auch heute stand wieder ein Meet and Greet an, diesmal mit Corina Bomann. Corina ist eine sehr herzliche Frau. Wir hatten uns bei der Love Letter Convention in Berlin schon mal kennengelernt. Ich plauderte mit ihr etwas, und wir machten Fotos.
Ich schaute mir dann noch einige Stände an, die ich am Freitag und Samstag nicht geschafft hatte, dann aß ich noch einen Happen und holte mir ein Wasser (wobei ich sagen muß, für eine Flasche Mineralwasser 3, 20 Euro zu nehmen, ist schon etwas derbe, aber das sind eben Messepreise).
Ein Blickfang waren an allen 3 Tagen auf jeden Fall die Mangas, die auf dem ganzen Gelände verteilt waren. Sogar Batman lief mir über den Weg :-)
Es waren 3 wundervolle Tage voller Eindrücke und Erlebnisse.
Ich fahre immer mit etwas wehem Herzen nach Hause, aber wie heißt es so schön: Nach der Messe ist vor der Messe! Vielleicht wieder Frankfurt im Oktober????
Und hier noch die schönsten Messebilder:
auf zum Eingang
die Glashallen
hier falle ich mal aus dem Rahmen, u.a. mit Michaela
Grünig
Ich mit Britta Sabbag
Wiedersehen mit Susanna Ernst
Plaudern mit Sandra Grauer
Meet and Greet mit Corina Bomann
fantasievolle Kostüme
lustige Gestalten.....

Prinzessinnen
und auch Batman besucht die Messe
Lesung von Sebastian Fitzek
Bücher ohne Ende.....
und Abendstimmung vor dem Messegelände
Der Besuch der Buchmessen hat für mich schon Tradition! :-) Nach der Messe in Frankfurt im Oktober ging es nun nach Leipzig.
Am Donnerstag, 23.03. reiste ich an. Was die Unterkunft betrifft, hatte ich das Glück, bei meiner Tante übernachten zu können, die in der Nähe von Leipzig wohnt.
Da ich am Donnerstag erst abends in Leipzig eintraf, lohnte sich für den Tag ein Besuch der Messe nicht mehr.
Aber am Freitag, den 24.03. war es dann soweit und ich fuhr ganz gespannt zum Messegelände. Voll waren die Messen schon immer, aber dieses Jahr brach es geradezu Rekorde! Ich mußte 2 S-Bahnen abwarten, weil ich gar nicht in die Bahn hinein kam, so überfüllt waren diese! Für Menschen mit Platzangst wäre dies mehr als eine Herausforderung gewesen! Aber dann war es geschafft, und ich war am Messegelände angekommen! Es ist immer ein aufregendes Gefühl vor dem imposanten verglasten Messegebäude zu stehen.
Ich beginne die Buchmesse meist immer mit einem Rundgang durch die Hallen, um zu sehen, was es Neues gibt auf dem Buchmarkt. So handhabte ich es auch dieses Jahr. Und mir wurde gleich klar, meinen guten Vorsatz, dieses Jahr nur höchstens 2, 3 Bücher mitzunehmen, konnte ich ganz schnell vergessen! :-) Es gab einfach so viele schöne Bücher zu sehen.
Auch in diesem Jahr war parallel zur Messe wieder die Manga Comic Con und so war eine Vielfalt an Kostümen zu sehen, wie bei einer bunten Faschingsparade. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Gegen Mittag gab es ein Meet and Greet mit der Autorin Michaela Grünig, die zusammen mit Skifahrer Marc Giradelli einen Skikrimi geschrieben hat. Michaela sehe ich sehr oft bei den Messen, und wir begrüßten uns herzlich. Es gab auch ein paar kleine Goodies (Geschenke).
Am Stand von Droemer Knaur traf ich dann auf Susanna Ernst und ihre Begleitung, und wir begrüßten uns ebenfalls herzlich. Susanna ist wie Michaela bei fast allen Messen dabei, somit sind unsere Treffen schon ein Stück Tradition.
Und das ist eben das Schöne an den Messen, der persönliche Kontakt zu den Autoren....
Gabriella Engelmann, eine Autorin, die ich auch sehr gerne mag, gab eine Lesung und signierte ihr neues Buch, welches ich mir natürlich gleich holte.
Ich hörte dann noch bei einer Podiumsdiskussion zu, und dann ging der erste Messetag auch schon so langsam zur Neige.
Geschafft aber happy fuhr ich zurück und ließ den Tag ausklingen.
Am zweiten Messetag Samstag, 25,03. fuhr ich etwas früher zum Messegelände (auch wieder in einer überfüllen Bahn), da ich um 11 Uhr Britta Sabbag sehen wollte, die eine Lesung gab. Aber durch die überfüllte Bahn und das Durchkämpfen durch die Menschenmassen kam ich leider verspätet zur Lesung, Britta war da schon fertig. Aber sie signierte noch, und ich konnte ihr Hallo sagen. Britta wird ja Mama, so gab es gleich etwas zum Gratulieren. Leider war dieses Jahr Maite Kelly nicht dabei. Nachmittags sah ich Britta dann nochmal bei einer anderen Lesung.
Nach der Lesung bummelte ich wieder durch die Hallen, bis ich um 14 Uhr zur Verleihung der Aphrodite ging. Das ist eine Auszeichnung für Blogger bzw ihre Blogs. 3 schöne Blogs wurden ausgezeichnet. Natürlich wäre es ein Traum, eines Tages auch mal so einen schönen Preis für meinen Blog zu bekommen. Die Preise überreichten u.a. Michaela Grünig und Susanna Ernst.
Anschließend war ich bei einer Lesung von Sebastian Fitzek, er hat ein Kinderbuch geschrieben (mal keinen Krimi!) und stellte dieses Buch vor. Dabei zeigte Sebastian auch mal eine sehr witzige und kindliche Seite.
Gegen frühen Abend war ich dann bei einem weiteren Meet and Greet, wo ich auf Sandra Grauer traf. Eine Autorin, deren Bücher ich auch sehr gerne mag. Wir hatten auch Zeit, miteinander zu plaudern. Wir kamen dann aber so ins Plaudern, dass ich fast den Messeschluß verpaßt hätte, aber für diesen Tag war die Messe dann rum, und ich begab mich zum Ausgang....
Am 3. Messetag, der Sonntag 26.03., fuhr ich gegen Mittag zur Messe.
Es war nicht so voll wie am Samstag, aber immer noch mehr als gut besucht.
Auch heute stand wieder ein Meet and Greet an, diesmal mit Corina Bomann. Corina ist eine sehr herzliche Frau. Wir hatten uns bei der Love Letter Convention in Berlin schon mal kennengelernt. Ich plauderte mit ihr etwas, und wir machten Fotos.
Ich schaute mir dann noch einige Stände an, die ich am Freitag und Samstag nicht geschafft hatte, dann aß ich noch einen Happen und holte mir ein Wasser (wobei ich sagen muß, für eine Flasche Mineralwasser 3, 20 Euro zu nehmen, ist schon etwas derbe, aber das sind eben Messepreise).
Ein Blickfang waren an allen 3 Tagen auf jeden Fall die Mangas, die auf dem ganzen Gelände verteilt waren. Sogar Batman lief mir über den Weg :-)
Es waren 3 wundervolle Tage voller Eindrücke und Erlebnisse.
Ich fahre immer mit etwas wehem Herzen nach Hause, aber wie heißt es so schön: Nach der Messe ist vor der Messe! Vielleicht wieder Frankfurt im Oktober????
Und hier noch die schönsten Messebilder:
auf zum Eingang
die Glashallen
hier falle ich mal aus dem Rahmen, u.a. mit Michaela
Grünig
Ich mit Britta Sabbag
Wiedersehen mit Susanna Ernst
Plaudern mit Sandra Grauer
Meet and Greet mit Corina Bomann
fantasievolle Kostüme
lustige Gestalten.....
Prinzessinnen
und auch Batman besucht die Messe
Lesung von Sebastian Fitzek
Bücher ohne Ende.....
und Abendstimmung vor dem Messegelände
Freitag, 17. März 2017
Portrait der Autorin Tanja Bern
Hier stelle ich im Laufe der Zeit meine Lieblingsautoren vor.
Den Anfang mache ich heute mit Tanja Bern.
Den Anfang mache ich heute mit Tanja Bern.
Tanja Bern schreibt Romane in verschiedenen Genres, aber überwiegend Fantasy.
Schon als Kind liebte sie Geschichten und die Liebe zur Natur und zum Mysthischen weckte ihre Phantasie.
Als sie mit Anfang 20 in Irland war entdeckte sie nicht nur die Liebe zu diesem Land, sondern diese Reise veränderte auch etwas in ihr selber.
Sie begann mit dem Schreiben und erweckte somit ihre Träume.
Auf ihrer Webseite schreibt Tanja:
"Das Geschichtenweben ist für mich wie eine besondere Form von Atmen, auch um diese Welten in die Freiheit zu entlassen"
Seit dieser Zeit hat Tanja sehr viele schöne Bücher geschrieben, und einige haben mir besonders gut gefallen.
Tanja lebt mit ihrer Familie und 3 Katzen im Ruhrgebiet und hat ihren großen Traum zum Beruf gemacht.
Das erste Buch was ich von Tanja gelesen habe ist
"Die Sidhe des Kristalls".
Davon gibt es mehrere Bände, die ich auch alle kenne. Ich muß zugeben, dass Fantasy zu diesem Zeitpunkt nicht unbedingt mein Lieblingsgenre war, mich verzauberten eher Liebesromane und zeitkritische Bücher.
Aber "Die Sidhe des Kristalls" zog mich beim Lesen sehr an, es war eine Fantasiewelt, in die ich eintauchen konnte. Eine von Tanjas großen Begabungen ist das bildhafte Schreiben. Es gab einige Szenen im Wald und in der Natur und die waren so detailliert geschrieben, dass ich das Gefühl hatte, ich stehe mittendrin und höre die Bäume rauschen und die Vögel zwitschern. 😁
Ich fühlte mich also von Tanjas Büchern sehr angesprochen!
Ein weiteres Buch was mir sehr gut gefiel ist ein Krimi, also ein anderes Genre, aber auch sehr gut geschrieben. Das Buch heißt
"Ruf der Geister"
und es geht dabei um einen jungen Mann, Joshua, der durch übersinnliche Fähigkeiten sehen kann, wie Morde verübt werden und der Polizei somit bei der Aufklärung hilft. Aber auch Kriminalromane von Tanja haben etwas Mysthisches, da Geister dort eine große Rolle spielen.
In dem Buch gibt es eine Szene, die mich immer wieder zum Lachen bringt, weil sie spontan humorvoll ist. Joshua und seine Freundin wollen zu einer Feier mit Verkleidung. Joshua geht als Pirat und fragt seine Freundin: "Wo ist mein Säbel?". Daraufhin antwortet sie frech "Na, in Deiner Hose"
😀😀
Man sieht also, auch an Humor fehlt es Tanja nicht 😀
Es gibt aber zwei Bücher, die ich als Lieblingsbücher von mir bezeichnen würde.
Das ist einmal die Geschichte
"Nah bei mir"
die die große Lieber zweier Männer zueinander beschreibt,
und die Geschichte
"Falling - Farbenzauber",
wo es um magische Farben geht. Diese beiden Bücher habe ich verschlungen (nicht wörtlich ).
Wenn Ihr auch neugierig geworden seid auf die Bücher von Tanja Bern und auch mehr über die Autorin erfahren wollt, findet Ihr Infos auf der Webseite:
Die Autorin:
Die Bücher Die Sidhe des Kristalls und Ruf der Geister erscheinen demnächst in einer Neuauflage.
Abonnieren
Posts (Atom)
















